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Wie oft muss man die Haare waschen?

Wenn weniger wirklich mehr ist: Wie oft Du Deine Haare waschen solltest!

Manche machen es täglich, andere wöchentlich, manche mögen es lieber morgens und andere eher abends: Haare waschen. Die Kopfhaut ist eine sehr sensible Region, deshalb ist es wichtig, dass Du sie richtig pflegst. Wie oft man seine Haare waschen sollte, kann pauschal nicht gesagt werden. Zu erst musst Du wissen, wie Deine Kopfhaut beschaffen ist. Hast Du eher trockene, fettige, schuppige oder normale Kopfhaut. Je nach Kopfhaut kannst Du dann entscheiden, wie Du mit der Haarwäsche verfahren willst. Grundsätzlich gilt: Solange nichts riecht oder fettet, muss es auch nicht gewaschen werden. Die seltene Haarwäsche hat dennoch einige Vorteile: Die Haare fetten weniger schnell nach, Schuppen werden bekämpft und die Kopfhaut wird von allfälligen Produkteresten entlastet. Darum wollen wir Dir hier einige Tipps vorstellen, wie Du die Haarwäsche hinauszögern kannst.

Lass Deiner Kopfhaut Zeit

Deine Kopfhaut passt sich sehr schnell den äusseren Umständen an. Sprich, wenn Du Deine Haare täglich wäschst, wird Deine Kopfhaut auch nach einer täglichen Wäsche verlangen. Durch das häufige Waschen wird ständig Talg abgespült, welcher nötig ist, um die Kopfhaut vor äusseren Einflüssen zu schützen. Um sich davor zu schützen, fährt die Kopfhaut die Talgproduktion hoch und Deine Haare erscheinen bereits nach wenigen Stunden fettig. Damit sich das ändert, musst Du Deinen Haaren Zeit geben. Versuche gezielt Haarwäschen auszulassen, wenn Du an einigen Tagen nichts Besonderes vor hast. Der Urlaub oder deine nicht verplante Zeit eignet sich dazu am besten, denn da kannst Du zuhause mit fettigen Haaren und im Pyjama rumgammeln und es interessiert sowieso keinen.

Bei der Haarwäsche fängts an – wie oft sollten die Haare gewaschen werden?

Wir sind der Meinung, dass die Haare nicht öfter wie einmal pro Woche gewaschen werden sollen. Ja, du liest richtig. Oder für den Start, jeden 5. Tag. Hört sich vielleicht eklig an, aber Du wirst Fortschritte feststellen.

Damit die Haare aber auch langsamer nachfetten, ist es schon bei der Haarwäsche wichtig, welche Produkte Du benutzt. Das Shampoo beispielsweise sollte Deine Haare möglichst schonend reinigen und sie nicht beschweren. Deshalb kannst Du getrost auf Silikone, Parabene und andere Zusatzstoffe verzichten. Wir empfehlen dir unser HederaVita Kräuterpower Shampoo und die passende Pflegespülung. Die Produkte helfen den Prozess des Nachfettens zu verlangsamen und regulieren die Talgproduktion der Kopfhaut auf natürliche Weise.

Spülungen oder Haarmasken sollten während der Wäsche niemals in die Nähe der Kopfhaut gelangen, denn sie sind sehr reichhaltig und meist mit Ölen versetzt. Diese legen sich auf die Kopfhaut und können anschliessend nicht richtig ausgespült werden. Das Ergebnis ist ein fettiger Ansatz trotz frischgewaschener Haare. Nach der Haarwäsche ist es schliesslich wichtig, dass Du nicht zu viel Hitze an Dein Haar lässt. Die Hitze verteilt sich nicht nur im Haar, sondern auch auf der Kopfhaut, trocknet sie aus und führt zur erhöhten Talgproduktion. Besser ist es in diesem Fall die Haare auf der Kaltstufe zu föhnen oder sie gleich komplett lufttrocknen zu lassen.

Trockenshampoo

Vom Trockenshampoo hast Du bestimmt schon was gehört. Es ist der gute alte Retter in Not und man muss die Haare tatsächlich nicht so oft waschen. Wenn Du den Anblick von kleinstem Fett am Ansatz nicht ertragen kannst, ist Trockenshampoo die beste Lösung. Du sprayst es Dir ganz einfach von 20 – 30 Zentimetern Entfernung auf den Ansatz und lässt es einwirken. Meist bildet sich dabei ein leichter weisser Schleier. Diesen kannst Du mit einer Bürste auskämmen, kurz mit einem Handtuch leicht über den Ansatz rubbeln oder die Reste mit einem Föhn wegpusten. Wobei es mittlerweile Trockenshampoos in diversen Farben gibt, ein bisschen weiss ist jedoch immer vorhanden.

Das Trockenshampoo ist jedoch ein zweischneidiges Schwert: Zum einen lässt es Deine Haare wieder frisch erscheinen und zum anderen kann es durch die enthaltenen Inhaltsstoffe der Kopfhaut Feuchtigkeit entziehen. Deshalb gilt hier: Ab und zu ist in Ordnung, täglich ist wahrscheinlich zu viel. Ein kleiner Tipp am Rande: Wenn Dir Trockenshampoo zu teuer erscheint, kannst Du ganz einfach zu Babypuder greifen. Der Schleier ist hierbei zwar stärker, ist mit leicht feuchten Händen dennoch ganz einfach wegzubekommen.

Erwecke den inneren Hairstylisten, damit du die Haare nicht so oft waschen musst

Der erste Impuls vieler Frauen ist sich bei fettigen Haare einfach einen Dutt oder einen Pferdeschwanz zu binden. Der Nachteil hierbei ist, dass die Kopfhaut und der Ansatz deutlicher zu sehen sind und damit der Fokus auf dem Hairstyle liegt. Darum ist es jetzt an der Zeit für Dich, endlich die Frisuren auszuprobieren, von welchen Du schon ewig geträumt hast. 🙂 Erfinde dich neu, suche verschiedene Tutorials zu einfachen Frisuren und siehe was am besten zu Dir passt. Flechtfrisuren mit einem leicht toupierten Ansatz schaffen am ersten oder zweiten Tag die beste Abhilfe. Wird es mal fettiger, kannst Du mit Haarbändern und –tüchern deinem Styling den letzten Schliff verpassen und selbst den fettigsten Ansatz verbergen. Somit kannst Du nicht nur extrem cool, sondern extrem entspannt durch den Alltag gehen.

Einfach Geduld

Damit heisst es einfach Geduld, Geduld, Geduld! Ewiges Haarewaschen ist stets mit einem Zeitaufwand verbunden und sorgt bei vielen eher für Frust als Lust. Mach dir das Leben etwas einfacher, denn schliesslich sind zwei, drei Monate des «Leidens» nichts im Vergleich zu einer ausgeglichenen und glücklichen Kopfhaut.

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