Wie du Wassersucht erkennst und was du dagegen tun kannst

Was ist Wassersucht (oder auch Wassereinlagerung genannt) und was man dagegen tun kann? In diesem Blogpost verraten wir ein paar Tipps.

Der Körper besteht hauptsächlich aus Wasser. Wasser ist im Blut, in den Muskeln, Organen und sogar in den Knochen. Wir alle brauchen viel Wasser und sollten auch viel Wasser einnehmen, jedoch speichert der Körper manchmal zu viel davon fest. Flüssigkeitsretention oder Wassersucht tritt auf, wenn sich überschüssige Flüssigkeit im Körper ansammelt. Es ist auch Wasserretention oder als Ödem bekannt.

Flüssigkeitsretention tritt im Kreislaufsystem oder in Geweben und Hohlräumen auf. Es kann Schwellungen in den Händen, Füssen, Knöcheln und Beinen verursachen. Es gibt mehrere Gründe wie es entstehen kann, jedoch stimmen auch viele davon nicht. Folgende Faktoren können Wasserretention auslösen:

  • Ernährung
  • Menstruationszyklus
  • Genetik
Was genau verursacht Wassersucht?

Es gibt einige Faktoren, welche Flüssigkeitsretention verursachen:

  • Fliegen in einem Flugzeug: Änderungen im Kabinendruck und längeres Sitzen können dazu führen, dass sich viel Wasser im Körper festhält.
  • Zu lange stehen oder sitzen: Schwerkraft hält Blut in den unteren Extremitäten. Es ist sehr wichtig oft aufzustehen und sich viel zu bewegen. So kann das Blut zirkulieren. Falls du einen Job hast wo du viel sitzt – denke daran oft aufzustehen und ein paar kleinere Strecken zu laufe. Oder nach der Arbeit viel in Bewegung zu bleiben.
  • Menstruationsstörungen und schwankende Hormone: Bei längeren Störungen sollte ein Frauenarzt kontaktieret werden um die Hormone oder Menstruationsstörungen in den Griff zu kriegen.
  • Einnahme von zu viel Natrium: dies geschieht vor allem wenn du zu viel Speisesalz verwendest. Auch verarbeitete Nahrungsmittel und viele Süssgetränke können dies verursachen.
  • Medikamente: Einige Medikamente haben Wassereinlagerungen als Nebenwirkung. Diese beinhalten:
    • Chemotherapie-Behandlungen
    • Over-the-Counter (OTC) Schmerzmittel
    • Blutdruckmedikamente
    • Antidepressiva
  • schwaches Herz: Ein schwaches Herz, welches das Blut nicht gut pumpen kann führt dazu, dass der Körper zu viel Wasser speichert.
  • Schwangerschaft: Die Gewichtsverlagerung während der Schwangerschaft kann dazu führen, dass die Beine Wasser speichern. Vor allem bei zu wenig Bewegung, deshalb solltest du so oft wie möglich in Bewegung bleiben.
Einige Medikamente können Flüssigkeitsretention verursachen oder beinflussen
  • Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAIDs): Das sind Medikamente mit schmerzlindernder und fiebersenkender Wirkung. In hohen Dosen sind sie effektiv bei der Linderung der Entzündung. Beispiele umfassen Aspirin, Ibuprofen und Naproxen.
  • Betablocker: Diese werden verwendet um abnormale Herzrhythmen zu behandeln und Tachykardien zu verhindern
  • Östrogenhaltige Medikamente: Diese können die Wasserretention verringern. Beispiele sind Antibabypillen oder Hormonersatztherapie (HRT).
Symptome

Es gibt viele Symptome bei Flüssigkeitsretention. Die üblichsten Symptome sind: Schwellung der Körperteile insbesondere der Knöchel, Füsse und Hände. Das Gefühl von Steifheit und Schmerzen sind ebenfalls üblich. Anbei findest du noch weitere Symptome:

  • Aufgeblähter Bauch
  • Gewichtsschwankungen
  • Gelenke fühlen sich steif an
  • Wenn die Haut gedrückt wird, sieht man den Abdruck noch einige später
Es gibt zwei Arten von Flüssigkeitsretention

Die einte Art ist ein generalisiertes Ödem, welches durch Schwellungen am ganzen Körper gekennzeichnet ist. Die zweite Art ist das lokalisierte Ödem, welches nur bestimmte Körperteile betrifft. Dieser Zustand ist am häufigsten in den Beinen und Füssen und kann auch die Gesichts-, Hand- und Armbereiche betreffen.

Eine spezifische Art von lokalisiertem Ödem, welches als Lymphödem bezeichnet wird, ist der Aufbau von Flüssigkeit in einem Bein oder einem Arm aufgrund einer Obstruktion des lymphatischen Systems (des zweiten Kreislaufsystems des Körpers).

Dieser Zustand kann erblich sein oder ist die Folge einer Verletzung in den Lymphgefässen. Bei dieser Art der Flüssigkeitsretention bestehen die Symptome aus schwerer Ermüdung, Verfärbung der Haut, stark geschwollenem Gliedmass und möglicher Deformierung des betroffenen Bereichs.

Was kann gegen Flüssigkeitsretention gemacht werden

Du kannst Wassereinlagerungen reduzieren indem du deinen Lebensstil änderst.

Eine Möglichkeit Flüssigkeitsretention zu reduzieren ist die Erhöhung der Kaliumaufnahme durch den Verzehr von gesunden Nahrungsmitteln wie Gemüse und Obst. Diese Nahrungsmittel enthalten Nährstoffe welche verhindern, dass Blutgefässe Flüssigkeit in den Geweberäumen austreten. Anstelle von Kaliumpräparaten wird empfohlen kaliumreiches Essen zu sich zu nehmen.

Neben Kalium kann auch die Einnahme von Vitamin B6 oder Pyridoxin helfen. Auf Junk-Food wie Pizza und Burger sollte verzichtet werden. Suppen und Müsli aus der Dose oder weitere Lebensmittel, die zu salzhaltige Zutaten enthalten sind ebenfalls notwendige Kompromisse. Wichtig ist es den Verzehr von Lebensmitteln mit hohem Natriumgehalt zu reduzieren, da zu viel Natrium im Blut das Gewebe beeinträchtigt und Wasser zurückhalten kann.

Regelmässige Bewegung ist auch notwendig. Aktivitäten wie Radfahren und Wandern helfen ebenfalls das gesamte Wasser oder andere Flüssigkeiten in den Knöcheln und Beinen herauszupumpen. Körperliche Bewegung hilft tatsächlich bei der Erweiterung der Blutgefässe.

Falls du leichte Schwellungen an den Knöcheln hast, welche nach einigen Stunden nach dem Aufstehen verschwinden, brauchst du keine medizinische Behandlung. Jedoch solltest du dich vom Arzt beraten lassen, um eventuelle ‘Probleme’ auszuschliessen. Der Arzt kann je nach Ursache die Diuretikum („Wasserpillen“) empfehlen um überschüssige Flüssigkeit loszuwerden. Jedes zugrundeliegende Problem wie ein Herz- oder Nierenproblem muss behandelt werden.

Und wie bereits erwähnt, auf Langstreckenflügen oder in Krankenhausbetten und Rollstühlen kann Wassereinlagerungen entstehen, da dem Körper eine regelmässige Bewegung fehlt. So kann überschüssige Flüssigkeit aus den Geweberäumen nicht abgelassen wird. Leute mit Schreibtischjobs sollten Pausen einlegen und im Büro herumzulaufen. Generell ist viel Bewegung für den Körper sehr wichtig. Falls die Bewegung während der Arbeit oder während längerer Zeit vernachlässigt wird, sollte dies am Abend nachgeholt werden. Walken an der frischen Luft ist gesunder als wir denken.

HederaVita’s Efeu Massagegel hilft ebenfalls

Massagegel Efeu

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Nochmal: Die grundlegende Funktion von Efeu Massagegel ist die Beseitigung von überschüssigem Wasser, erhöht die Durchblutung und reduziert Fettdepots. Das Massagegel kann:

  • Orangenhaut und Dellen bekämpfen
  • Wassereinlagerungen im Gewebe reduzieren
  • deinen Hautstoffwechsel ankurbeln und Durchblutung fordern
  • dein Hautgewebe festigen und deine Muskulatur entspannen

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Ein noch schnelles Resultat erzielt man in der Kombination mit einer unserer Massageseifen zBsp. mit der Lavendel & Shea Massageseife. Diese kann man während dem Duschen einsetzen, so wird die Durchblutung angeregt damit, dass Efeu-Massagegel noch schneller absorbiert werden kann. Sie ist gleichzeitig ein super Duschgel-Ersatz – die viel gesündere Variante. Die Naturseife kann:

  • Deine Haut reinigen und beruhigen
  • ein ebenmässiges Hautbild ermöglichen
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  • Irritationen linderen und deiner Haut langanhaltende Frische spenden

 

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