Haarentfernung: Welches sind die besten Methoden

Welche Haarentfernung Methode bevorzugst Du? Welche Weiteren es noch gibt? Erfährst Du hier und jetzt!

Winterfell auf Wiedersehen! Der haarlose Sommer kann definitiv kommen! Mit welcher Haarentfernung?

Der Sommer naht und mit ihm die Sorgen um die lästigen Haare. Du kennst wahrscheinlich die Witze über Frauen, welche sich im Winter ein Winterfell wachsen lassen, um es dann im Sommer regelmässig zu entfernen. Mit den haarlosen Beinen, Achseln, der Intimzone oder dem Gesicht, stellt sich natürlich auch die Frage nach der Methode. Das soll nicht heissen, dass Du dir die Haare entfernen MUSST. 🙂 Wir wollen dir lediglich einige Methoden vorstellen, falls Du dich dazu entscheiden solltest es zu tun. Denn schliesslich glauben wir von HederaVita an die natürliche Schönheit von Mann und Frau. Wie diese für dich aussieht, entscheidest nur Du allein.

Anbei stellen wir dir 4 Methoden für die Haarentfernung vor

Rasieren

Das Rasieren ist wohl die bekannteste Haarentfernungsmethode. Es geht meist schnell und unkompliziert, hält aber die Haare nur für kurze Zeit fern. Deshalb musst Du je nach Haarwachstum fast täglich rasieren, um eine glatte Haut zu erhalten. Das ist so, weil die Haare nur an der Hautoberfläche von der Rasierklinge abgeschnitten werden. Das begünstigt eingewachsene Härchen und Rasurbrand. Damit Du dem vorbeugst, kannst Du vor der Rasur deine Hautpartie mit unserem Öl-Peeling mit Kokos und Vanille peelen. Abgestorbene Haut wird damit abgetragen und kleinste Härchen, die sich ansonsten unter dieser Schicht verstecken, kommen zum Vorschein. Auch solltest Du stets einen Rasierer mit mehreren Klingen verwenden. Dieser verteilt den Druck auf der Haut an mehreren Stellen und vermindert Schnitte. Die Haare, egal an welcher Stelle sie wachsen, kannst Du vorher mit dem feinen Seifenschaum der Ziegenmilchseife, welche zugleich auch hydriert und beruhigt, einweichen. Die Klingen gleiten dadurch besser und irritieren die Haut weniger. Damit Rasierpickelchen und eingewachsene Härchen gar nicht erst entstehen, ist es wichtig die rasierte Haut in einem letzten Schritt mit einer milden Feuchtigkeitscreme zu pflegen. Das hält die Haut geschmeidig und die Haare können sauber wachsen, ohne Irritationen zu verursachen.

Öl-Peeling mit Kokos und Vanille

Waxing

Wie der Name bereits vermuten lässt, werden beim Waxing die Haare mit Wachs entfernt. Dazu kannst Du zur Kosmetikerin gehen, dir eines von diesen Heisswachsgeräten zulegen oder auf Kaltwachsstreifen zurückgreifen. Bei allen dreien funktioniert das Prinzip gleich. Es geht grundsätzlich darum, die Haare mit der Wachspaste zu greifen und nach einer kurzen Zeit gegen die Wuchsrichtung auszureissen. Die Haarwurzel wird dabei mitgenommen und die Haare wachsen langsamer nach, da es sich neu bilden muss. Dieser Prozess des Nachwachsens kann bis zu vier Wochen dauern und die Haare erscheinen feiner, ja sogar ein bisschen weniger, weil sie neu sind. Beachten musst Du hierbei die Schmerzen, weil der Prozess des Haareausreissens kein leichter ist. Nach dem Waxing können sich kleine rote Pünktchen bilden und Du solltest direkte Sonneneinstrahlung an den behandelten Partien vermeiden, um sie nicht weiter zu reizen. Um die Haut gleich zu beruhigen empfehlen wir Körperbutter mit Lavendel. Eingewachsenen Härchen kann ebenfalls durch Peelings und eine gute Feuchtigkeitspflege vorgebeugt werden. Der Nachteil ist jedoch, dass Du die Haare erst einmal wieder wachsen lassen musst, um wieder zum Waxing gehen zu können, denn Waxing ist erst ab ein ca. 5 Millimetern Haarlänge wieder möglich.

Sugaring

Das Sugaring war eine Zeit lang mega im Trend, weil es die langanhaltende Haarentfernung ohne Schmerzen verspricht. Sugaring ist ähnlich wie Waxing. Die Paste besteht jedoch nur aus Zucker, Wasser und Zitronensaft. Die meisten Kosmetikerinnen benutzen beim Sugaring, nicht wie beim Waxing, die reine Paste ohne Vlies- oder Stoffstreifen und können mit gezielten Handbewegungen die Paste so «flippen», dass sie die Haare entfernt. Das geschieht, ebenfalls nicht wie beim Waxing, in Wuchsrichtung der Haare und soll deshalb weniger schmerzvoll sein. Ausserdem soll dadurch die Haut weniger gereizt werden. Eine Sugaring-Paste kann theoretisch ganz einfach zuhause hergestellt werden. Bei der Anwendung ist jedoch Vorsicht geboten. Der Zucker kann sehr schnell äusserst heiss werden und zu Verbrennungen führen. Deshalb empfiehlt es sich eher zu einer Kosmetikerin zu gehen und dir die Technik vielleicht zeigen zu lassen. Wie beim Waxing, ist nach der Behandlung Vorsicht vor Sonnenstrahlen geboten, die Haare müssen einige Millimeter nachwachsen und der Besuch bei der Kosmetikerin kann ganz schnell teuer werden.

Hightech Haarentfernung

Mit Hightech Haarentfernung beziehen wir uns auf die Laser- oder IPL-Haarentfernung. Das ist wohl die kostspieligste, aber vermeintlich langanhaltendste Haarentfernungsmethode. Durch verschiedene Licht- und Laserimpulse werden die Haarwurzeln erhitzt, bis sie komplett zerstört oder soweit sind, dass das Haar ausfällt. Mehrere Sitzungen helfen dabei das Haarwachstum so lange hinauszuzögern, damit Du nur noch jedes halbe oder ganze Jahr zur Behandlung gehen musst und ansonsten haarfrei leben kannst. Mittlerweile gibt es Geräte zur IPL-Haarentfernung auch für zuhause. Diese sind leider noch sehr teuer und nicht ganz so zuverlässig, wie der Besuch bei einem Spezialisten. Trotzdem gibt es Menschen, die damit gute Erfahrungen gemacht haben. Am besten lässt Du dich bei wirklichem Interesse beraten, um den präzisen Verlauf einer solchen Behandlung und die genauen Behandlungskosten zu kennen. Denn bei dieser Haarentfernungsmethode gilt es viele Faktoren zu berücksichtigen, welche ausschlaggebend für zufriedenstellende Resultate sein können.

Haarfrei leben ist nicht schwer, oder?

Damit haben wir Dir die gängigsten Methoden zur Haarentfernung vorgestellt. Was nun für dich in Frage kommt hängt davon ab wie viel Zeit, Geld und Willen Du zur Verfügung hast. Rasieren geht schnell und ist kostengünstig, hält aber nicht sehr lange. Waxing und Sugaring halten bis zu vier Wochen, können aber kostspielig und schmerzhaft sein. IPL- und Laserhaarentfernung können zwar bis zu einem Jahr halten, sind aber auch nicht für jeden Haut- und Haartypen geeignet. Deshalb hoffen wir dir nun die Entscheidung erleichtert zu haben, damit Du den Sommer ganz ohne Haare geniessen kannst.

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