Fuesse richtig pflegen: 5 Tipps für eine optimale Fusspflege

Wie Du Füsse richtig pflegen kannst? Wir klären Dich auf!

Es sieht vielleicht noch nicht danach aus, doch der Sommer ist schon fast da. Mit dem tollen Wetter kommen nicht nur kürzere Kleider, Sonnenbrillen und gute Laune zum Zug sondern natürlich auch offene Schuhe. Die Saison der offenen Schuhe wird bereits im Frühling eröffnet und viele sind dafür nie sofort ready. Wieso? Weil viele ihre Fusspflege während der Socken- und Stiefelzeit vernachlässigen. Die Füsse sollten nie einen Winterschlaf haben, denn vor allem während den kalten Sockentagen sollten die Füsse richtige und ausreichende Pflege erhalten. Wir stellen Dir dennoch das ultimative Wiederbelebungspaket der Füsse vor. Bist Du wenigsten hierfür ready? 🙂

Pediküre zu Hause

Eine Kosmetikerin kannst Du dir in der Regel sparen, denn deine Füsse brauchen keine professionelle Behandlung. Ausser Du benötigst eine medizinische Fusspflege oder möchtest Dir eine Fussreflexzone gönnen.
Mit einigen Tipps und Tricks kannst Du dein zu Hause ganz leicht in ein kleines Kosmetikstudio verwandeln. ​Das macht in der Gruppe sogar noch viel mehr Spass. Mit Freundinnen, Schokolade, Musik und Champagner lässt es sich viel effizienter arbeiten. 🙂 ​In fünf Schritten sind deine Füsse Sandalen tauglich. Los geht’s!

5 Tipps und Trick für eine simple Pediküre

  1. Gönn deinen Füssen ein Bad​ 

Vieles ist entspannend, doch an ein schönes warmes Fussbad kommt selten was an. Nicht wahr? ​Das Fussbad weicht die Haut und Nägel auf und bereitet sie optimal​ für die weitere Behandlung vor. Damit deine Haut dabei nicht schrumpelig wird, ​darfst Du die Füsse nur etwa fünf bis zehn Minuten baden. ​Dazu füllst Du 37 Grad warmes Wasser in eine kleine Wanne und pimpst das Wasser mit Kräutern, Ölen ​und/oder Badezusätzen auf. Pfefferminze hilft unangenehme Gerüche zu beseitigen, Kokosöl hilft vor Austrocknung​ und Salizylsäure macht besonders raue Stellen wieder weich. Blumen sehen im Wasser nur schön aus 🙂

Fussbad mit frischen Blumen

  1. Mach die Hornhaut weg​ 

Sind deine Füsse einmal eingeweicht, ist es einfacher die Hornhaut zu entfernen und die Nägel zu kürzen. ​Für die Hornhaut eignet sich am besten ein Bimsstein oder eine Hornhautfeile. Jegliche raue Stellen kannst Du damit bearbeiten, ​solltest aber zwischendurch immer wieder nachfühlen, wie viel Du runtergefeilt hast. Zu wenig Hornhaut schützt deine Füsse​ weniger und macht sie anfälliger für Verletzungen. Um den glatten Effekt beizubehalten, kannst Du künftig Fusspeelings verwenden. ​Ein Fusspeeling lässt sich ganz einfach selbst machen indem Du Zucker und ein Öl deiner Wahl miteinander mischst. Der Zucker entfernt​ abgestorbene Hautzellen und das Öl sorgt für die entsprechende Feuchtigkeit. Zu häufiges Hornhautfeilen kann deine Haut schädigen​ und zu noch mehr Hornhaut führen, weil die Haut sich angegriffen fühlt.
  1. Nägel kürzen​ und weg mit der Nagelhaut 

Wenn Du deine Schuhe ausziehst, solltest Du keinen Waffenschein für deine langen Nägel benötigen. 🙂 Oder noch schlimmer, deine Fussnägel sollen nicht deine Socken oder sogar Schuhe einreissen. Am besten feilst Du deine Zehennägel, da Nagelfeilen den Nagel schonen. Hier sind Glasfeilen am besten, weil Du mit ihnen in beide Richtungen feilen kannst. Bei herkömmlichen Feilen solltest Du stets in eine Richtung feilen, um das Einreissen der Nagelplatte zu verhindern. Du solltest darauf achten, dass der Nagel nicht kürzer als die Zehenkuppe ist. Dies fördert eingewachsene Zehennägel. Übrigens, solltest Du sie auch nicht zu rund feilen, weil auch hier die Gefahr eingewachsener Nägel droht. 
Nach dem Feilen muss die Nagelhaut entfernt werden. Hierbei ist wichtig, dass Du die Nagelhaut an den Zehen niemals mit einer Nagelschere wegschneiden solltest. Das begünstigt zum einen Entzündungen und kann zu Verletzungen führen. Besser geeignet sind Rosenholzstäbchen und eine Hautzange, wie man sie aus dem Kosmetikstudio kennt. Damit schiebst Du die Nagelhaut vorsichtig zurück und kannst sie schliesslich mit der Zange abknipsen. Je weicher die Haut ist, desto leichter lässt sie sich entfernen.
  1. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt

Hast Du deine Füsse erst einmal renoviert, kannst Du dich an den kreativen Part machen. Die Auswahl ist mittlerweile gigantisch: klassischer Nagellack, Gel oder Shellac. Normalen Nagellack kannst Du nach Lust und Laune wechseln, er hält aber auch wesentlich schlechter. Damit Du ihn langlebiger machen kannst, brauchst Du einen guten Base und Top Coat. So kann dein Nagellack bis zu 10 Tage halten. Gel und Shellac halten bis zu einem Monat. Sie sind aber schwerer zu entfernen und hier gilt Shellac immer noch als schonender. Du brauchst jedoch für beide Methoden eine kleine UV Lampe. Für welche Farben Du dich entscheidest, entscheidet bestimmt deine Laune. Weisser und neonfarbiger Nagellack lässt bereits leicht gebräunte Haut noch dunkler wirken, schwarzer Nagellack ist freaky aber gleichzeitig auch sehr elegant wie rote Nägel, welche ein dauerhafter Klassiker sind. Schlussendlich muss es Dir gefallen und vielleicht probierst Du ja mal was Neues aus.
  1. Ultimativer Pflege- und Frischekick von HederaVita

Damit deine Füsse den ultimativen Pflege- und Frischekick bekommen, kannst Du sie in einem letzten Schritt mit unserem antibakteriellen Fusspflegespray und unserer Fusspflege Creme pflegen. Dieses Duo haltet die Füsse geschmeidig, gepflegt und die Produkte beugen neuer Hornhaut vor. Das Pflegespray lässt unangenehmen Gerüchen verschwinden und je länger und regelmässiger Du das Spray anwendest, desto besser ist die Wirkung. Der meistgenannter Vorteil der Creme ist, dass sie unglaublich schnell einzieht und die Füsse sehr lange samtweich hält. 

Endresultat: Hello offene Schuhe 

Jetzt steht der Liebe zu deinen Füssen fast nichts mehr im Wege. Lass sie atmen, schenke ihnen tolle offene Sandalen oder Flip Flops und geniesse das sonnige Wetter ohne jeglichen Gedanken an deine Füsse zu verschwenden. Jetzt sind sie definitiv ready. Du auch?
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